Zivilprozess 2040
Eine leistungsstarke Justiz durch kluge Digitalisierung.
In einer digitalen Gesellschaft dürfen Gerichte keine analogen Fremdkörper sein. Eine interdisziplinäre Expertengruppe entwickelt die Vision einer Ziviljustiz, die nutzerorientiert, transparent und lernfähig ist.
- Projekte im Atlas
- 91
- Länder
- 16
- länderübergreifend
- 7
Projektatlas
Alle KI- und Digitalisierungsprojekte der Justiz – an einem Ort.
Wer baut was, für welches Gericht, in welchem Stadium? Der Atlas macht die Entwicklung transparent – filterbar nach Thema, Land und Projektstand.
Über uns
Neuausrichtung statt Flickwerk.
Seit vielen Jahren wird mit zahlreichen Reformen versucht, den Zivilprozess zu modernisieren. Dennoch empfinden Bürger und Wirtschaft das Angebot zunehmend nicht als zeitgemäß. Statt weiterer punktueller Änderungen bedarf es einer grundlegenden Neuausrichtung, die das Selbstverständnis der Justiz ebenso betrifft wie ihre Leistungsfähigkeit, ihre Transparenz und ihre Veränderungsbereitschaft als lernendes System.
Vor diesem Hintergrund hat auf Initiative von Stefanie Otte und Prof. Dr. Stephan Breidenbach eine interdisziplinär besetzte Expertengruppe eine Vision für den Zivilprozess 2040 entwickelt.
01
Selbstverständnis
Die Justiz versteht sich als Dienstleisterin für Bürgerinnen, Bürger und Wirtschaft.
02
Leistungsfähigkeit
Schnelle, effiziente Verfahren durch digitale Werkzeuge und klare Strukturen.
03
Transparenz
Nachvollziehbare Abläufe und offene Information über laufende Vorhaben.
04
Lernendes System
Kontinuierliche Veränderungsbereitschaft statt Reform im Zehnjahrestakt.
Veröffentlichungen