Ein Übersetzungswerkzeug auf Basis neuronaler Netze steht Justizangehörigen in Baden-Württemberg seit 2022 zur Verfügung. Es ist auf die hohen Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit ausgelegt.
Darauf aufbauend bereitet Baden-Württemberg eine bundesweite maschinelle Übersetzungsplattform der Justiz vor. Der Echtbetrieb ist für 2026 geplant; das Vorhaben wird mit 3,6 Mio. Euro aus Bundesmitteln gefördert.